5. August, 20.30 Uhr

Isabelle Faust, Violine
Sol Gabetta, Violoncello
Bertrand Chamayou, Klavier

Felix Mendelssohn (1809-1847)
Klaviertrio (Grand Trio) Nr. 1 d-Moll op. 49
Franz Schubert (1797-1828)
Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur op. 100 D 929

Robert Schumann erspürte in diesem Trio op. 100 von Franz Schubert «himmlische Längen» – und es stimmt, dass darin etwas Ewiges, Schwebendes anklingt, insbesondere im zweiten Satz, Andante con moto, und seinem eindringlichen, vom Klavier in Staccato gehämmerten Mollthema, das 1975 durch Stanley Kubricks Film «Barry Lyndon» einem breiten Publikum bekannt wurde.
Wussten Sie, dass Schubert das Thema dem schwedischen Volkslied «Se solen sjunker» («Sieh’ die Sonne untergehen») entlehnt hat? Eine Aufforderung, der wir gerne folgen, vor allem, wenn uns die Himmelserscheinung wie hier von drei aussergewöhnlichen «Magiern» gedeutet wird: der Geigerin Isabelle Faust, der Cellistin Sol Gabetta und dem Pianisten Bertrand Chamayou.

2 Kommentare zu “Isabelle Faust, Sol Gabetta & Bertrand Chamayou

Dear Friends of the Gstaad Digital Festival.

I have just seen and heard on Medici TV the wonderful Faust/Gabetta/Chamayou recital of this Sunday, August 8th.

I would like very much to know whether the beautifully sounding Blüthner piano played by Bertrand Chamayou on this occasion is a modern or an old instrument.

Thank you in advance for you attention.

Clovis Marques from Rio de Janeiro
clovismarques@me.com

Dear Mr. Marques,

thank you for your interest in our concerts!

The piano is a historic fortepiano, an old instrument.

Best wishes

Gstaad Digital Festival

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